Prof. Dr. Wolfgang Fleckenstein
WF

Biografie

Prof. Dr. Wolfgang Fleckenstein

Ikonenschreiber, Theologe und Religionspädagoge. Seit vielen Jahren verbindet Wolfgang Fleckenstein wissenschaftliche Auseinandersetzung, kirchliche Bildtradition und praktische Ikonenmalerei.

seit 1996

Passionierter Ikonenmaler

seit 2005

Leiter von Ikonenmalkursen

bis 2020

Professor für Religionsdidaktik und Bildungsfragen

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Vermittlung

Ikonen verstehen, schreiben und weitergeben.

Im Mittelpunkt stehen die überlieferten Techniken, die Bedeutung von Farben und Formen sowie der konzentrierte Entstehungsprozess einer Ikone. Die persönliche Begleitung und der Austausch in kleinen Gruppen gehören wesentlich zur Kursarbeit.
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Lebenslauf

Lebenslauf

Persönliches Profil und beruflicher Werdegang.

Geboren am 2. Februar 1956; lebt in Hettstadt; verheiratet; drei erwachsene Söhne.

Bis 2020 Professor für Religionsdidaktik und Bildungsfragen an der Luxembourg School of Religion & Society, Luxemburg.
2003–2015 Leiter der „ErwuesseBildung“ der Erzdiözese Luxemburg.
Seit 1996 Ikonenmaler und seit 2005 Leiter von Ikonenmalkursen bei der Katholischen Erwachsenenbildung Forchheim/Bamberg.
1991–2003 Dozent für Religionspädagogik am Bischöflichen Priesterseminar St. German der Diözese Speyer.
1989–1991 Religionslehrer im Kirchendienst der Diözese Würzburg sowie Aus- und Fortbildungsleiter am Katechetischen Institut und medienpädagogischer Mitarbeiter der AV-Medienzentrale.
1985–1989 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Katholische Religionslehre und -pädagogik der Universität Würzburg.
1989 Promotion zum Dr. theol.
1978–1984 Diplom-Studium der Katholischen Theologie.

Bibliografie

Veröffentlichungen zum Thema Ikonen

Ausgewählte Veröffentlichungen zum Thema Ikonen von Prof. Dr. Wolfgang Fleckenstein.

• Die Lambacher Epiphaniefresken. Ein weihnachtliches Christusportrait (Tonbild), Würzburg 1991.
• Zusammen mit Karl Peter Büttner: Familiengottesdienst zum Thema „Jeder braucht Vor-Bilder“, in: Medienarbeit in der Pfarrgemeinde, Bonn 1992, S. 41–46.
• AV-Medien zum Thema „Gottesfrage“ (Auswahl), in: Religionsunterricht Information 1/1993, S. 14–16.
• Unterrichtsstunde „Menschen warten auf Christus das Licht“, zum Eucharistischen Weltkongress 1993, S. 7–12.
• Mit den Sinnen erfahren: Jesus, der Sohn Marias. Frühschicht, Speyer 1999, S. 19–23.
• Engel – Botschafter aus einer anderen Welt, Materialbrief RU 4/2001.
• Die Christusikone – Zentrum der orthodoxen Christenheit, in: Meine Feste – deine Feste, München 2002, S. 42–45.
• Religionspädagoge und Ikonenschreiber. Peter Bauer zum 80. Geburtstag, in: Der Christliche Osten 59 (2004), S. 283–290.
• Der wegweisende Engel am Grab, in: Katechetische Blätter 135 (2010), S. 439–443.
• Die Hochzeit zu Kana. Zum kompositorischen Eigenwert und didaktischen Potential dieser Ikone aus Dečani, in: Der Christliche Osten 66 (2011), S. 46–51.
• Wer badet eigentlich das Christkind?, in: Luxemburger Wort, 23.12.2013.
• Mönche, Männer und mehr. Bericht von einer Reise auf den Berg Athos, in: nos cahiers 35 (2014), S. 75–88.
• Die Geburt Christi – Meditation der Weihnachtsikone, in: Frohe Botschaft in Farbe und Licht, Forchheim 2015, S. 17–21.
• Ikonen – mehr als Bilder des Göttlichen, in: ErwuesseBildung 1/2017, S. 5–6.
• Ikonen sehen, wahrnehmen und gestalten. Eine ökumenische Bilddidaktik für Schule, Gemeinde und Bildungsarbeit, Ostfildern 2018.
• Das Kind in der Mitte. Ikone der Heiligen Familie für das World Meeting of Families 2018, in: Luxemburger Wort, 11./12.08.2018, S. 20.