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Ikonen-Werkstatt

Vom Holzgrund bis zum letzten Licht.

Ikonenschreiben verbindet handwerkliche Präzision mit konzentrierter Wahrnehmung. Vorbereitung des Bildträgers, Vorzeichnung, Vergoldung und Eitempera greifen dabei ineinander.

Die Werkstatt zeigt, wie eine Ikone Schritt für Schritt entsteht – mit traditionellen Materialien, Geduld und einer klaren Bildsprache.

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Arbeitsschritte

Schicht für Schicht entsteht die Ikone.

Jeder Arbeitsschritt baut auf dem vorherigen auf. Die traditionellen Techniken geben dem Bild Tiefe, Klarheit und Leuchtkraft.

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Bildträger & Grundierung

Holz, Gewebe und Kreidegrund schaffen eine ruhige, tragfähige Oberfläche.

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Vorzeichnung

Die Komposition und die wesentlichen Konturen werden präzise auf den Bildgrund übertragen.

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Vergoldung

Der Goldgrund wird vorbereitet und sorgfältig aufgebracht. Er steht für das Licht jenseits des Sichtbaren.

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Pigmente & Eitempera

Natürliche Pigmente werden in vielen feinen Schichten aufgebaut – von dunklen Grundtönen bis zu den Lichtern.

Arbeit an einer Ikone in der Werkstatt
Ikone in der Restaurierung
Traditionelles Handwerk

In der Werkstatt

Handwerk, Material und Zeit.

Die Arbeit an einer Ikone braucht Ruhe. In den Kursen werden die einzelnen Techniken verständlich erklärt und praktisch begleitet.

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Auftragsikonen & Restauration

Eine Ikone für Ihren Ort.

Motiv, Format und Ausführung werden persönlich abgestimmt. Auch die behutsame Restaurierung und Fertigstellung vorhandener Ikonen ist möglich.

  • 01 Persönliches Vorgespräch
  • 02 Auswahl von Motiv und Format
  • 03 Traditioneller Bildaufbau und Vergoldung
  • 04 Übergabe nach vollständiger Trocknung

Für eine neue Ikone sollten je nach Motiv ungefähr vier bis sechs Monate eingeplant werden.

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Christus-Pantokrator-Ikone als Beispiel einer RestaurationHandwerk bewahrt Geschichte.